Alles, was ihr hier zu lesen bekommt, ist reine FIKTION.

Will heissen, wir kennen weder irgendwen vom Mars, noch haben wir irgendeine Ahnung wie wer da genau drauf ist. Aber man macht sich ja so seine Gedanken.

Wir machen das hier nur zum Spaß und verdienen kein Geld damit. Es wird ziemlich schmutzig werden. Wer es nicht mag.. einfach nicht lesen :)

Wir haben uns überlegt, dass es doch schön wäre, einfach mal zu sammeln.
Unsere Best Of Marsfic, sozusagen.
Wir werden also künftig auch Links zu Geschichten anderer Autoren hier posten, die uns besonders viel Spaß bereitet haben beim Lesen. Ihr findet sie unter Favoriten :) oder im Archiv. Wir werden natürlich entsprechend taggen.

LG
Amy & KGuarani



Leseratten waren schon hier
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Textauszug:

"Shannon bitte." Jetzt klingt er wirklich verzweifelt. "HÖR AUF!" Er brüllt. Ich glaub er hat mich noch nie angebrüllt in all den Jahren. Verwirrt sehe ich ihn an, während er vor mir kniet und mich heftig Schüttelt. Seine Finger bohren sich in meine Schultern wie ein Schraubstock und meine Zähne schlagen schmerzhaft aufeinander. Klappe ich gerade zusammen? 
Die letzte Lachsalve geht in trockenes Schluchzen über, und dann in Schluckauf. “Wehe, du drehst durch.” knurrt er, lässt seinen Klammergriff aber etwas locker und nimmt mich stattdessen fest in den Arm. “Wehe.” Auch wenn seine Worte eine Drohung sind - seine Stimme klingt einfach nur erleichtert. Ich hole schaudernd Luft, diesmal ohne loszulachen, und wische mir mit einem Hemdsärmel über die Augen. 
"Tu ich nicht." 
"Sicher?" fragt er misstrauisch nach und ich nicke.
"Tut mir leid, ich weiß nicht was gerade los war."
"Schon gut." brummt Tomo und lässt mich los. "Aber hätte ich gewusst, dass das in nem hysterischen Anfall endet, dann hätte ich mir definitiv nen anderen Neujahrsvorsatz ausgesucht."
"Ich bin nicht hysterisch." gebe ich so würdevoll ich eben kann zurück. 
"Natürlich nicht." pflichtet er mir vor Sarkasmus triefend bei und klopft mir kameradschaftlich auf die Schulter. Dann reicht er mir meine Bierflasche zurück, die ich wohl irgendwann zur Seite gestellt hab.
"Danke." 
"Kein Ding." gibt er gleichmütig zurück. "Also was ist jetzt? Reden? Oder doch lieber nicht?"
"Doch." wieder überlege ich, ziemlich lange, ohne dass ich weiß, wo ich anfangen soll.
"Weißt du, vielleicht wollte ich auch nichts erzählen, weil ich nicht mehr wütend auf Jay sein will. Er kann sich schließlich nicht mehr wehren." Nimmt Tomo mir letztlich die Entscheidung ab.

Posted Vor 7 Monaten
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