Alles, was ihr hier zu lesen bekommt, ist reine FIKTION.

Will heissen, wir kennen weder irgendwen vom Mars, noch haben wir irgendeine Ahnung wie wer da genau drauf ist. Aber man macht sich ja so seine Gedanken.

Wir machen das hier nur zum Spaß und verdienen kein Geld damit. Es wird ziemlich schmutzig werden. Wer es nicht mag.. einfach nicht lesen :)

Wir haben uns überlegt, dass es doch schön wäre, einfach mal zu sammeln.
Unsere Best Of Marsfic, sozusagen.
Wir werden also künftig auch Links zu Geschichten anderer Autoren hier posten, die uns besonders viel Spaß bereitet haben beim Lesen. Ihr findet sie unter Favoriten :) oder im Archiv. Wir werden natürlich entsprechend taggen.

LG
Amy & KGuarani



Leseratten waren schon hier
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Wie ich gerade verzweifelt versuche mein Kapitel noch fertig zu bekommen, damit ich euch was hier lassen kann wenn ich zum iTunes Festival fliege
Ist cycle 1.0 schon zu ende?

Anonym

Hallo, 

nein, Cycle 1.0 ist natürlich nicht zuende, aber meine Cowriterin tut sich gerade sehr schwer mit ihrem Kapitel. Ich wünschte auch die Schreibblockade würde sich mal lösen, damit wir weiter machen können. Es tut mir sehr leid dass es sich so zieht :( 

Textauszug:

…Erst ein leichtes, von flüsterleisem Knarren begleitetes Nachgeben der polierten Holzdielen unter meinen Füßen lässt mich aufsehen. Er trägt noch immer Anzug, Hemd und Krawatte – förmlich wie eh und je. Etiennes Hand streicht sanft über meinen Rücken, dann ist sie weg und die Badezimmertür schließt sich beinahe lautlos hinter mir. Sofort fühle ich mich seltsam entblößt und verwundbar ohne ihn an meiner Seite. Ich schaudere, verschränke die Arme – unsinnigerweise fühle ich mich so weniger nackt – und hefte den Blick auf Damians schwarze, italienische Schuhe. Durch die geschlossene Tür in meinem Rücken höre ich, wie mein Tontechniker sich durchs Bad bewegt, um seine eigenen Vorbereitungen zu treffen, bevor das gedämpfte Rauschen der Dusche an meine Ohren dringt.

Vorsichtig legt der Pole seine große, kräftige Hand an mein Kinn, streicht dabei behutsam mit dem Daumen über meinen angespannten Kiefer und zwingt meinen Kopf dann allmählich nach oben, damit ich ihn ansehe. Gänsehaut rieselt über meinen Rücken. Angst, Scham, Erleichterung und Erregung geben sich die Klinke in die Hand. In ihrer Unkontrollierbarkeit lassen sie mich schwindelig werden, bis ich glaube umzufallen, so sehr geht der Ausdruck in seinen grünen Augen mir durch Mark und Bein. Es liegt so viel Ruhe darin, Wärme, gepaart mit einem Hauch von Anerkennung. Auch wenn ich nicht weiß was der Grund dafür ist, fühle ich mich sofort wohler. Ohne ein einziges Wort zu sagen hat Damian es geschafft, einen Großteil meiner Unsicherheit beiseite zu wischen, als habe es sie nie gegeben.

„Immer noch sicher?“, fragt er mich ernst, während seine Hand mein Kinn verlässt, um sich warm, bedeutungsschwer und äußerst raumgreifend in meinen Nacken zu legen.

Einen Moment lang sehe ich ihn unverwandt an und quäle mich selbst mit der Entscheidung zu lügen, um ihn nicht zu enttäuschen, oder die Wahrheit zu sagen. Doch Ehrlichkeit hatte in unserer Abmachung eine große Rolle gespielt. Eigentlich war es die erste Grundregel. Ich schlucke schwer und suche in seinen Augen nach Antworten, die ich mir nur selbst geben kann….

Hmm da meine Beta sehr verdient im Schlummerland ist, wohl erst morgen Abend *hope*
Vielleicht heute? XD
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Textauszug:

Zitternd sitze ich auf meinem Badewannenrand und versuche Ordnung in meine wirren Gedanken und Gefühle zu bringen. Mein Herz rast so sehr, dass mir davon ganz schwindelig wird und wenn ich nicht wüsste, dass es sie nicht gibt, müsste ich davon ausgehen, dass in meinen Eingeweiden ein paar Drachen wohnen, die sich untereinander gerade nicht sehr grün sind. Am liebsten würde ich mich übergeben oder umkippen. Ein sich urplötzlich auftuender Riss in der Erde unter mir wäre auch akzeptabel, oder der Ausbruch des dritten Weltkrieges. Eigentlich alles, was dazu geeignet wäre, mich aus dieser Situation herauszuholenWas hab ich mir bloß dabei gedacht? Ich muss komplett übergeschnappt sein. Nervös werfe ich einen Blick auf die geschlossene Badezimmertür und lausche angestrengt. Keine Schritte, keine Stimmen, nichts. Nur quälende, ohrenbetäubende Stille. Der massive Stein unter meinen Fingern ist angenehm kalt auf meiner erhitzten Haut und gibt mir Halt. Trotzdem fühle ich mich wie im freien Fall. Was hab ich mir dabei gedacht? Dieser verdammte Gedanke kreist in meinem Kopf wie ein beschissener Kunstflieger – passend zu den Drachen-Pirouetten in meinem Bauch. Ich glaube, so verknotet waren meine Gedärme noch nie. Schaudernd atme ich ein und wieder aus und versage kläglich bei dem Versuch, mich zu beruhigen.  

….

Ich überarbeite gerade Kapitel 73 für euch :) #Upload dann in ca einer Stunde #NervousAsFuck
Ein neues Cycle 2.0 Kapitel steht in den Startlöchern X #Prolog