Alles, was ihr hier zu lesen bekommt, ist reine FIKTION.

Will heissen, wir kennen weder irgendwen vom Mars, noch haben wir irgendeine Ahnung wie wer da genau drauf ist. Aber man macht sich ja so seine Gedanken.

Wir machen das hier nur zum Spaß und verdienen kein Geld damit. Es wird ziemlich schmutzig werden. Wer es nicht mag.. einfach nicht lesen :)

Wir haben uns überlegt, dass es doch schön wäre, einfach mal zu sammeln.
Unsere Best Of Marsfic, sozusagen.
Wir werden also künftig auch Links zu Geschichten anderer Autoren hier posten, die uns besonders viel Spaß bereitet haben beim Lesen. Ihr findet sie unter Favoriten :) oder im Archiv. Wir werden natürlich entsprechend taggen.

LG
Amy & KGuarani



Leseratten waren schon hier
hit counter



home    message    archive    Facebook    Twitter    Favoriten    Cycle 1.0    Cycle 2.0    theme
Cycle Series ist heute 2 geworden!
Da all unsere Leser scheinbar im WM-Fieber sind, wünschen wir auch mal Deutschland viel Glück XD

Textauszug:

… Ich musste auch gar nicht lange warten, bis Etienne noch etwas verschlafen, aber wie immer fertig angezogen und bereit für den Tag in die Küche kam. Seine langen, dunklen Haare trug er wie gewohnt offen, damit sie ihm ins Gesicht fielen. Und, ebenfalls wie immer, versetzte es mir einen kleinen Stich, es zu sehen. Er ist ein gut aussehender Mann, doch dass er unter seiner vernarbten Haut leidet, ist nicht zu übersehen.

Er schaute ein wenig überrascht drein, als ich ihm, statt wie in den letzten Tagen eigentlich immer, den Raum zu verlassen, einen guten Morgen wünschte, die Theke umrundete und ihm einen Kaffee eingoss. 
„Guten Morgen“, gab er verwirrt zurück und nahm mir dann dankend die Tasse ab. 
Da ich ihn nicht gleich nach dem Aufstehen überfordern wollte, gab ich vor, völlig in meine Korrespondenz vertieft zu sein, bis er seinen Becher geleert und ein Sandwich gegessen hatte. Er schien sich trotz seiner Überraschung nicht einmal unwohl zu fühlen in meiner Gegenwart. Es war mehr so, als wundere er sich darüber, dass ich nicht die Flucht ergriff. Sollte es letztlich wirklich nur an mir allein gelegen haben, dass wir seit über einer Woche kaum ein privates Wort miteinander gewechselt hatten? Ruhig legte ich mein iPhone zur Seite und sah ihn einen Augenblick an, während ich noch überlegte, wie ich am besten begann. 
„Es tut mir leid“ sagte ich schließlich leise und atmete noch einmal tief durch. Er schluckte hart und die Geschwindigkeit, mit der er erbleichte, ließ mich ein wenig wanken. Die relative Ruhe, die ich gerade noch empfunden hatte, war schlagartig dahin. Seine schlanken Finger klammerten sich Halt suchend um die leere Kaffeetasse und seine ganze Gestalt schien irgendwie kleiner zu werden.
„Was tut dir leid?“, fragte er tonlos, ohne mich anzusehen.
„Ich…“, setzte ich an, tat mich aber überraschend schwer damit, auf den Punkt zu kommen. Dass ich nicht einmal genau wusste, wofür ich mich entschuldigte, machte es nicht gerade einfacher. 
Er schluckte wieder. „Du schmeißt mich raus, oder?“ murmelte er unglücklich, noch bevor ich mich wieder fangen und meinen Satz beenden konnte. …

Sagte ich schon mal dass mir grundsätzlich keine Titel einfallen wenn ich sie bräuchte? *seufz*

hunterchen:

Kurzbeschreibung:

Die Band ist auf dem Weg nach Südafrika, um ihre Tournee fortzusetzen. Doch dort kommt sie nie an und das Schicksal droht die Brüder Jared und Shannon auf brutale Weise auseinander zu reißen…

So, ich muss zugeben, dass ich selbst keine genaue Inhaltsangabe mehr machen kann, da diese Geschichte sozusagen meine ‘Einstiegsdroge’ war. Es kann auch sein, dass ich sie schon mal erwähnt, aber vergessen habe einen Eintrag auf der Favoritenseite zu machen ;) 

Also Einstiegsdroge meint: Es ist ewig her, dass ich sie gelesen hab. :P ich weiß noch dass es schrecklich traurig war… 

Textauszug:

… Erst nachdem ich eine Weile geschwiegen hatte, regte Ava sich, um mir eine Packung Taschentücher zu geben. Sie sah blass und erschöpft aus, als sie die Hand ausstreckte und sie zaghaft auf meine legte.

Es tat so gut einfach da zu sitzen, ihre Hand zu halten und nicht mehr reden zu müssen. Vielleicht war sie selbst überwältigt. Möglicherweise war das alles auch für sie einfach zu viel und ihr fehlten die Worte. Jedenfalls saßen wir eine ganze Weile so zusammen, meine Hand in ihrer, jeder auf seinem Platz, während mein Zittern langsam nachließ und die Tränen versiegten, ebenso wie die Wut und der Schmerz in meiner Brust und ich nicht mehr um jeden neuen Atemzug kämpfen musste.

„Möchtest du meine Meinung hören?“, durchbrach sie irgendwann die Stille. „Als Freundin, meine ich.“
Ich wusste zwar nicht, was ich eigentlich wollte, so leer und dumpf fühlte ich mich, aber ich nickte trotzdem.

Wie sie es geschafft hatte, sich all das zu merken, ohne sich Notizen zu machen ist mir noch immer ein Rätsel, aber sie schaffte es wohl, auch wenn sie mir letztendlich gar nicht so viel sagte.
Wundersamerweise war sie nicht böse auf mich, obwohl ich sie so angegriffen und sicher auch verletzt hatte….

Textauszug:

… Mir laufen Schauer über den Rücken runter, nicht die unangenehme, sondern eher die wohlige Art und Weise. Ich merke, wie sich langsam Gänsehaut hoch über meinen Rücken bis in den Nacken und dann die Schultern hinab ausbreitet. Ein Blick auf meine Arme bestätigt mir, dass jedes Haar einzeln absteht.

Jedes, ich könnte sie zählen, wenn ich wollte.
Diese Bilder sie - erinnern mich genau an das, was ich vor nicht als zu vielen Nächten geträumt habe. Sie sind heiß, sehr heiß. 
Jon hat seinen Job vor der Kamera gut gemacht. Trotzdem gefallen mir diese Bilder nicht. Zu sexy, zu verführerisch, zu heiß. Irgendwo in mir fühle ich einen leisen Stich Eifersucht. Ich will nicht, dass jemand ihn so sieht. Und vor allem will ich nicht, dass mich jemand so sieht - dass man ein falsches Bild von mir bekommt. Verdammt ich bin Künster und kein Sexobjekt. Und das, was Jon auf den Bildern da verkauft, sind weniger die Jacken, sondern Sex pur. Vermutlich kommt das dem Designer gerade recht. Wer soll mich denn bitte nach den Bildern noch ernst nehmen? Ich atme tief durch und schlucke die aufkeimende Wut entschlossen herunter. Nein, ich kann Jon keinen Vorwurf machen. Er hat schließlich nur getan, was man ihm gesagt hat. Nein, schlimmer. Er hat nur getan, was ich ihm gesagt habe. Doch ich kann es jetzt nicht mehr ändern.  Weder die unbegründete Eifersucht noch die Veröffentlichung dieser Bilder. …

Cycle 2.0: Kapitel 69 - Atlas und Kompass

ist durchkorrigiert und überarbeitet und wartet nur noch darauf hochgeladen zu werden ;) #Soon

Die RestStory gibt es so lange hier, damit euch die Wartezeit nicht so lang wird ;) 

Atlas und Kompass <3
Betatime :)

Und damit geht Kapitel 69 von Cycle 2.0 heute Abend offiziell in die Beta :)